Fotografie auf einen Blick

Heute will ich zeigen, wie breit gefächert Fotografie sein kann und warum es zu den schönsten Hobbys zählt. Nein, nicht nur weil ich es betreibe 😉 Es gibt nur wenige Hobbys, die so breitgefächert und vielfältig sind.

Ich habe versucht, die Fotografie mit den verschiedenen Aspekten und Spezialisierungen aufzuzeigen. Diese sind so umfangreich, dass es zig Jahre an Übung dauert, wenn man alle beherrschen wollte. Die dafür aufzuwendenden notwendigen finanziellen Mitteln betrachte ich nicht. Ebenso wenig die zusätzlichen umfangreichen Bereiche der professionellen Fotografie.

Um einen kleinen Überblick zu erhalten, habe ich verschiedene Arten der Fotografie, deren Verwendung und mögliche Techniken aufgeführt. Ich habe versucht, einzuschätzen, wie aufwendig und umfangreich es ist, den jeweiligen Punkt zu meistern. Meine Einschätzung für Anfänger ist natürlich auch subjektiv. Mit Sicherheit sind die Tabellen nicht vollständig, da ich ja selbst gerade mitten drin bin. Es gäbe noch wesentlich mehr Unterteilungen. Siehe auch hier in Wikipedia

(Nachfolgende Ebenen auf und zu klicken, innerhalb für Originalgröße anklicken und mit Esacape beenden)

Meine Gewichtungen sind subjektiv und bei mehreren Bereichen habe ich diese nur aus meinem vorhandenen Wissen abgeleitet
bzw. mich bestmöglich informiert, da ich noch keine Erfahrung damit habe.

Aufwand

Was sind die Mindestanforderungen, Verbesserungen und ein paar weitere Beispiele für Spezialisierungen. Nach rechts könnten noch mehrere Spalten hinzugefügt werden, da es unzählige Tools für Hard- und Software gibt.
Technik

Hier geht um die Frage: Was soll mit den Fotografien/Bildern gemacht werden?

Synergien

Ein weiterer Punkt, der zumindest mir sehr wichtig ist, sind die positiven Nebeneffekte, die sich beim Fotografieren ergeben. Ich/wir gehen so oft es geht an die frische Luft. Wir machen Sommer wie Winter lange Spaziergänge in Wäldern, Wiesen und abseits von der Stadt. Also viel Bewegung und gute Luft – eine sehr gesunde Sache. Eine Kamera ist immer dabei und wenn es nur das Handy ist. Zu fotografieren gibt es immer etwas. Ich lege mir auch schon mal ein paar Foto-Konserven an, die ich dann bei sehr schlechtem Wetter bearbeiten kann. Daher ist es für mich das ideale Hobby, bei dem es auch zukünftig immer wieder etwas komplett Neues zu entdecken gibt.

Eines ersetzen aber alle Informationen nicht. Das eigenständige Fotografieren, Ausprobieren und Lernen. Erst damit kann man das notwendige Auge für die Fotografie entwickeln. Nicht, das ich die schon hätte, ich arbeite immer noch daran. Generelle Techniken und Tools zu kennen und zu lernen ist dabei aber bestimmt nicht verkehrt. Für Anfänger empfehle ich meine drei Blogs dazu, die einen Einstieg in das Thema bieten. Wie erstelle ich ein gutes Foto Teil 1 / Teil 2 und Teil 3
Zum Schluss noch ein Sprichwort, das beim Fotografieren besonders zutrifft: Übung macht den Meister.

Da ich keinen Blog ohne ein Bild erstellen möchte, passend zum Artikel eine Collage über einige Bereiche der Fotografie.

Galeriequaltät

Das Bild habe ich auf 130 x 80 cm
in Galeriequalität auf Aludibond/
Plexiglas drucken lassen und erfreut
mich täglich.

Ausdruck

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